Umweltschule - Lernen und Handeln für unsere Zukunft

Themen des Umweltschutzes sowie des Klimaschutzes sind spätestens seit „Fridays for Future“ omnipräsent in den Medien und der Politik und nehmen einen zentralen Punkt in der Lebenswelt der aktuell heranwachsenden Generation ein.

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) soll Schüler*innen dabei unterstützen, die notwendigen Kompetenzen für die Gestaltung eines reflektierten, sowie nachhaltigen Lebensstils zu entwickeln.

Themen wie der anthropogene Einfluss auf das Klima, der individuelle ökologische Fußabdruck oder Fair Trade sind feste Bestandteile des Schulcurriculums der Friedrich-Ebert-Schule Pfungstadt. Über den Unterricht hinaus zeichnet sich die FES durch besonderes Engagement im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung aus. So besitzt die FES seit Jahren einen eigenen Schulgarten, in dem die Schüler*innen den ökologischen und biologischen Anbau und die Verarbeitung von Obst und Gemüse praktizieren können. In einer Bienen AG erfahren die Schüler*innen von der Bedeutung der Bienen als Bestäuber und erlernen deren Pflege und Schutz als „Imker“. Im Schulalltag begegnet den Schüler*innen der bewusste Umgang mit Müll durch die praktizierte Mülltrennung in jedem Klassenraum der FES.

Mit diesen und weiteren Projekten zur Bildung für nachhaltige Entwicklung bewirbt sich die Fachschaft Biologie der FES aktuell um die Erlangung des Zertifikats „Umweltschule – Lernen und Handeln für unsere Zukunft“. Dieses Zertifikat ist eine Auszeichnung, die vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) und vom Hessischen Kultusministerium (HKM) für das besondere Engagement einer Schule im Bereich Umweltbildung und ökologische Bildung vergeben wird. Gewürdigt wird die Verbesserung der Qualität von Unterricht und Schulleben im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).